Fraunhofer-Allianz Ernährungswirtschaft

Willkommen bei der Allianz Ernährungswirtschaft

Innovative Lösungen für die Lebensmittelindustrie

Klimawandel und knapper werdende Ressourcen sowie unsichere Lieferketten und steigende Lebensmittelpreise stellen die weltweite Ernährungswirtschaft vor große Herausforderungen. Das Potenzial auf dem Weg zu einer nachhaltigen Lebensmittelversorgung ist groß.

Die Fraunhofer-Allianz Ernährungswirtschaft baut auf jahrzehntelange Zusammenarbeit. Unter dem Dach der Allianz bündeln sich die Kompetenzen von aktuell 14 Fraunhofer-Instituten, die Teil des Fraunhofer-Netzwerkes von rund 76 Instituten sind.

Kunden aus der Ernährungswirtschaft profitieren von dieser einzigartigen Wissenschaftsinfrastruktur und dem interdisziplinären Know-how entlang der gesamten Wertschöpfungskette: von innovativen Ansätzen z.B. in den Bereichen Agrar, Produktschutz und Analytik, Lebensmittel und Logistik über neue Verarbeitungstechnologien bis hin zu Entwicklungen im Sinne der Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft.

Wenn Geiz nicht geil, sondern gefährlich ist.... Belastungsprobe Fast Moving Consumer Goods

Aufzeichnung der Expertenrunde zu Chemikalien behafteten Consumer Goods

© Fraunhofer EMFT / Sansare Puneet


Anlässlich des Konsumbooms zum jährlichen Black Friday, hat das Fraunhofer Leistungszentrum Sichere intelligente Systeme (LZSiS) im November 2023 eine Expertenrunde zu Chemikalien behafteten Consumer Goods initiiert.
Die Beweggründe sind der von 2018 auf 2022 um 30 % gestiegene Anteil an verbotenen Chemikalien in Verbraucherprodukten, welche zumeist aus Fernost stammen und über den (Online)-Handel in die Läden und zu den Konsumenten gelangen und das Bestreben die Thematik mehr ins Bewusstsein von Verbrauchern zu rücken.

 

Die Aufzeichnung finden Sie hier.  

Future of Health Summit am TUM Campus in München

© TUM / Bastian Daneyko
© TUM / Bastian Daneyko
Mark Schneider, CEO Nestlé; Prof. Dr. Volker Sieber, TUM München
© TUM / Bastian Daneyko

Wie sieht Future of Health aus? Dieser Frage wurde vom 11. bis 13. Oktober 2023 im Rahmen des 3. Summits am TUM Campus im Olympiapark in München nachgegangen. Der Fokus der Veranstaltung lag in diesem Jahr auf „Sustainable Health“ und bot einen interdisziplinären, wissenschaftlichen Diskurs zu aktuellen Themen der nachhaltigen Gesundheitsforschung.

Am zweiten Tag des Summits stand das Thema nachhaltige Ernährung im Fokus. Prof. Dr. Andrea Büttner, geschäftsführende Institutsleiterin Fraunhofer IVV und Sprecherin Fraunhofer-Allianz Food, erklärte den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit, Resilienz und Souveränität und sprach über Visionen für Ernährungskompetenzen. Im Anschluss fand die Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Volker Sieber, TUM München, und Mark Schneider, CEO Nestlé, statt.

 

weitere Informationen finden Sie hier

Konferenz: Gewährleistung der Ernährungssicherheit durch AI

9. - 11. Oktober 2023, Kulmbach

© Fraunhofer IVV | Buket Sahin
© Fraunhofer IVV | Buket Sahin

In der vergangenen Woche ereignete sich in der idyllischen deutschen Kleinstadt Kulmbach, weit entfernt von der Hektik und den Tragödien der Außenwelt, ein bemerkenswertes Ereignis. Von Montag bis Mittwoch stand ein Thema von größter globaler Bedeutung im Rampenlicht: "Die Gewährleistung der Ernährungssicherheit durch KI".

Auch wenn die Welt vor Herausforderungen steht, haben wir eine große Verantwortung, die Wissenschaft voranzutreiben. Diese Verantwortung zeigt sich in unseren gemeinsamen Bemühungen, das kritische Problem der Ernährungssicherheit anzugehen. Stellen Sie sich eine Welt vor, in der KI-Technologien im Einklang mit den Erfordernissen der Ernährungssicherheit arbeiten. Diese Vision wird von weltweit führenden akademischen Einrichtungen, erheblichen Investitionen in Forschung und Entwicklung und innovativen Start-ups in Ländern wie Israel, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bayern/Deutschland aktiv verfolgt.

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie organisierte in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Center für Sichere Intelligente Systeme, der Universität Bayreuth, dem Cluster Lebensmittel und der Bayerischen Forschungsallianz eine dreitägige Veranstaltung in Kulmbach. Die Veranstaltung umfasste einen Tag mit Besuchen bei lokalen Unternehmen, die auf Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelsicherheit spezialisiert sind, gefolgt von einem Workshoptag, der dem Schmieden neuer Kooperationsideen gewidmet war.

Die Partnerländer - Israel, Marokko, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bayern/Deutschland - kamen zusammen, um ihr Fachwissen und ihre Innovationen im Hinblick auf die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit durch die Kraft der KI auszutauschen. Die Veranstaltung richtete sich in erster Linie an KMU, Industriepartner und wissenschaftliche Einrichtungen aus den Bereichen Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelsicherheit und künstliche Intelligenz. Es war ein Treffen von brillanten Forschern und visionären Persönlichkeiten aus verschiedenen Unternehmen, die sich der Gestaltung der Zukunft der Lebensmittelsicherheit verschrieben haben.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Podiumsdiskussion, bei der ich über die Arbeit der Fraunhofer-Allianz Agrar- und Ernährungswirtschaft berichtete, einer engagierten Gruppe von 13 Instituten, die unermüdlich an der Gestaltung einer besseren Zukunft arbeiten. Unser gemeinsames Ziel ist es, das Potenzial von KI und Innovation zu nutzen, um die Herausforderungen des Hungers und der Nahrungsmittelknappheit zu bewältigen. Jeder Mensch hat das Recht auf sichere Nahrung.

Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren dieser Veranstaltung für die Einladung an uns. Ich hatte das Vergnügen, auf der Veranstaltung brillante Leute kennenzulernen und mich mit ihnen auszutauschen, und ich freue mich sehr über die Aussicht auf eine Zusammenarbeit mit ihnen. Mein besonderer Dank gilt meinen beiden Fraunhofer-Kollegen Isik Turkmen (IVV) und Stefan Rasche (IME), die in ihren Vorträgen wertvolle Einblicke gegeben haben.

Wenn wir über dieses Ereignis nachdenken, erkennen wir das Potenzial der KI, die Landschaft der Ernährungssicherheit zu verändern. Es ist inspirierend zu sehen, wie sich Köpfe aus verschiedenen Ecken der Welt unter dem Banner der Allianz für Ernährung und Landwirtschaft zusammenschließen, um gemeinsam für eine bessere, sicherere und geschützte Zukunft zu arbeiten.

Lebensmittel: Versorgung für die Zukunft

Der Druck auf die Lebensmittelproduktion wächst, das komplexe globale Netzwerk und dessen Akteur*innen sehen sich gewaltigen Herausforderungen gegenüber. Krisen, Fachkräftemangel und Klimawandel gefährden langfristig die Versorgungssicherheit. Doch wie kann die Wertschöpfungskette resilienter gestaltet werden?

Antworten darauf geben unsere Kolleg*innen in der aktuellen Ausgabe des Fraunhofer-Magazins. Im Interview betont unsere geschäftsführende Institutsleiterin und Sprecherin der Fraunhofer-Allianz Food, Prof. Dr. Andrea Buettner, wie wichtig neben dem technologischen Fortschritt auch die Nutzung von Restströmen sowie eine stärkere Regionalisierung sind. Grundsätzlich seien neue Konzepte gefragt, um den Weg hin zu einer resilienteren und souveräneren Wertschöpfung zu meistern. Zudem geben Dr. Susann Vierbauch und Dr. Marc Mauermann Einblicke in unsere Forschungsarbeit am Institut sowie auch in unser Wirken in gemeinsamen Projekten und Initiativen mit anderen Fraunhofer-Instituten, wie der Initiative "Biogene Wertschöpfung und Smart Farming" und dem Innovationsprojekt »ResearchL«.
 

Inspiriert von der bayerischen und israelischen Resilienz: Wie können Entwicklungsländer ihren Bürger*innen Food Security bieten?

Der Klimawandel, der Krieg in der Ukraine und andere geopolitische Konflikte haben akute Auswirkungen auf uns alle, besonders aber auf die Entwicklungsländer. Sowohl Bayern als auch Israel, mit ihrer langjährigen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Partnerschaft, suchen nach neuen Lösungen für die Ernährungssicherung.

Auch Prof. Dr. Andrea Büttner, geschäftsführende Institutsleiterin Fraunhofer IVV und Sprecherin Fraunhofer-Allianz Food hat an der Diskussion Mitte Februar teilgenommen und vertritt den Standpunkt: »Die gesicherte Versorgung mit sicheren Lebensmitteln kann nur auf folgender Grundlage funktionieren: Nachhaltigkeit und Partnerschaft. Deshalb arbeiten wir in der Fraunhofer-Allianz Food und im Leistungszentrum Sichere intelligente Syste-me (LZSiS) gemeinsam mit unseren Partner*innen an Lösungen für heute und morgen. Regional, national, global.«

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News: Whitepaper Resiliente Wertschöpfungsketten für die Lebensmittelproduktion

Aufgrund aktueller Krisen und Ressourcenknappheit besteht branchenübergreifend großer Handlungsdruck, die Resilienz der Lebensmittelproduktion zu stärken.

Das Whitepaper »Resiliente Wertschöpfungsketten für die Lebensmittelproduktion« von Fraunhofer IPT, Fraunhofer IME und Fraunhofer IVV zeigt Strategien zur Stärkung der Resilienz auf und gibt Handlungsempfehlungen.

Dazu haben die Forschenden zwei Dimensionen betrachtet: die technische Resilienz der genutzten Produktionsanlagen und die Ökosystemresilienz der angebauten Nahrungsmittel.

Das Whitepaper ist auf Anfrage unter resilienz@ivv.fraunhofer.de kostenfrei erhältlich.

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Highlights

 

Biogene Wertschöpfung und Smart Farming

Mit den gebündelten Kompetenzen von fünf Fraunhofer-Instituten und einem Volument von 80 Mio. € plant die Fraunhofer-Gesellschaft mit dem »Zentrum für Biogene Wertschöpfung und Smart Farming« die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Lebensmittel im Sinne der Nachhaltigkeit neu aufzustellen.

 

»Cognitive Agriculture« - COGNAC

Fraunhofer-Leitprojekt »Cognitive Agriculture« Produktivität und Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Prozesse in Einklang bringen. Digitalisierung als Chance für die Landwirtschaft.

 

Vom Futter ins Ei

Gesamtbelastungen von Mensch, Tier und Umwelt durch Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) besser abschätzen.

Per- und Polyfluorierte Alkylsubstanzen finden wegen ihrer besonderen stofflichen Eigenschaften weit verbreitete Anwendung in der Spezialchemie sowie in Verbraucherprodukten. Bedingt durch ihre hohe Stabilität reichern sie sich in Umwelt und Organismen an.

 

Lebensmittellabor im Handy

Das Thema »Food Scanner« gewinnt an Bedeutung. Auch die Europäische Kommission hat das Thema als wichtig erkannt.

Das Fraunhofer Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden hat eine Idee zum Patent angemeldet, die es ermöglicht, mit einem Smartphone nicht nur Lebensmittel zu analysieren, sondern diese auch zu vermessen und ihren Nährwert zu berechnen.

 

»Waste4Future« - Vom Abfall zum Rohstoff

Eine nachhaltige Gesellschaft, der Verzicht auf fossile Rohstoffe, klimaneutrale Prozesse – das sind gewaltige Herausforderungen für die chemische Industrie. Der Weg um diese Ziele zu erreichen sind Innovationen.

Sieben Institute der Fraunhofer-Gesellschaft bündeln bei einem Fördervolumen von 7,8 Mio. € ihre Kompetenzen, um insbesondere die Energie- und Ressourceneffizienz beim Einsatz von Kunststoffen zu erhöhen.

 

 

»FutureProteins«

Die Entwicklung nachhaltiger Anbausysteme zur Gewinnung von Proteinen aus Pflanzen, Insekten, Pilzen und Algen, ist das Ziel von FutureProteins.

Sechs Institute forschen bei einem Volumen von fast 8 Mio. €, um die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zum fertigen Lebensmittel in geschlossenen Produktionssystemen kosteneffizient und nachhaltig abzubilden und hochwertige Proteine für die Lebensmittelindustrie zu erhalten.

 

CCPE - Circular Plastics Economy

Die Kunststoffe von morgen – sie werden anders sein. Ziel ist es Produkte zirkulär zu gestalten und Plastikmüll in wertvolle Ressourcen zu verwandeln. Bei einem Fördervolumen von 3,8 Mio. € forschen sechs Institute im Cluster Fraunhofer CCPE an der Entwicklung von technischen und sozialen Innovationen für die nachhaltige Transformation der gesamten Wertschöpfungskette Kunststoff.

  • CCPE (ccpe.fraunhofer.de)
 

»Campus der Sinne«

Beim Campus der Sinne steht die Forschung zur chemosensorischen Sinneswahrnehmung - Geruch und Geschmack - und deren Umwandlung in technisch maschinelle und digitale Konzepte im Mittelpunkt. Dieser Herausforderung stellen sich zwei Fraunhofer-Insititute bei einem Fördervolumen von 15,6 Mio. €.

 

LZSiS - Leistungszentrum »Sichere intelligente Systeme«

Die interdisziplinären Kompetenzen und das vielseitige Know-how der sechs kooperierenden Insitute werden bei einem Volumen von 2,9 Mio. € im LZSiS gebündelt und für Unternehmen zugänglich gemacht. Transformationsprozesse werden in allen Phasen, von der Konzeption bis hin zur Implementierung digitaler Prozessketten oder neuer Geschäftsmodelle begleitet. Besonderes Augenmerk liegt auf der umfassenden Sicherheit der Systemlösungen: Sicher vom Sensor in die Cloud.

 

 

 

»KI-Anwendungshub Kunststoffverpackungen«

Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme »KI-Anwendungshub Kunststoffverpackungen – nachhaltige Kreislaufwirtschaft durch Künstliche Intelligenz« werden Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) dazu genutzt, die Nachhaltigkeit von Kunststoffverpackungen zu verbessern – entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Design bis zum erneuten Eintreten in den Kreislauf. Das Fraunofer IVV forscht bei einem Fördervolumen in Höhe von 4,7 Mio €.

 

»PUMMEL«

Lebensmittelkriminalität und Ressourcenknappheit sind Themen von enormer Bedeutung. Um Lebensmittelfälschungen und mindere Produktqualitäten zu erkennen, sind Analysen von flüchtigen organischen Verbindungen (Volatile Organic Compounds - VOCs) vorteilhaft. Das Ziel des Projekts PUMMEL ist eine Vor-Ort-Analytik zum Nachweis von VOCs zu entwickeln. Das Projekt wird in Kooperation von drei Fraunhofer-Instituten und einem Volument von 2,6 Mio. € realisiert.

 

Novel Sweets

In NovelSweets arbeiten wir mit computergestützten Verfahren an der Entwicklung proteinbasierter Zuckerersatzstoffe, die eine gesündere alternative zu Haushaltszucke oder künstlichen Süßungsmitteln darstellen sollen.

Interessantes

 

Frisch auf den Tisch Dank SAFEFRESH und Sensoren

Im Sommer ist sie wieder besonders groß: Die Lust auf Frisches! Salat, Obst, Gemüse – am liebsten praktisch vorgeschnitten aus dem Kühlregal. Zusammen mit frisch gegrilltem Fisch und Fleisch ist so schnell ein leichtes Menü für heiße Tage gezaubert. Damit der Genuss nicht nachträglich durch Krankheiten getrübt wird, erforschen Fraunhofer-Wissenschaftler im Projekt SAFEFRESH Verfahren. Das Ziel: Keime künftig schneller aufspüren und entfernen. Sensoren sollen zudem für eine lückenlose Kühlkette sorgen.

 

Mittels Forschung zum perfekten Steak

Sommer, Sonne, Grillzeit. Man denkt, man hätte sich in der Kühltheke ein gutes Stück Fleisch ausgesucht, legt es auf den Grill und blitzschnell ist es um die Hälfte geschrumpft und auch noch zäh wie eine alte Schuhsohle. Ob das Steak auf dem Grill zart wird, liegt prinzipiell weniger an der Garmethode als am Fleisch selbst. Erst durch eine fachgerechte Lagerung und Reifung wird es zart, aromatisch und bekömmlich. Damit wir die Grillsaison künftig voll auskosten können, erstellen Forscher des Fraunhofer-Instituts UMSICHT ein Konzept für die Überwachung der Trockenreifung, das sogenannte »Dry Aging«, für einen schmackhaften Fleischgenuss.
Andrea Büttner

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Prof. Dr. rer. nat Andrea Büttner

Sprecherin der Allianz

Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
Giggenhauser Straße 35
85354 Freising

Telefon +49 8161 491-100

Jörg Dörr

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Prof. Dr.-Ing. Jörg Dörr

Stellvertretender Sprecher Leitmarkt Ernährungswirtschaft

Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE
Fraunhofer-Platz 1
67663 Kaiserslautern

Telefon +49 631 6800-1601

Jens-Peter Majschak

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Prof. Dr.-Ing. Jens-Peter Majschak

Stellvertretender Sprecher Leitmarkt Ernährungswirtschaft

Fraunhofer IVV, Institutsteil Verarbeitungstechnik
Heidelberger Str. 20
01189 Dresden

Telefon +49 351 43614-42

Stefan Schillberg

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Prof. Dr. Stefan Schillberg

Stellvertretender Sprecher Leitmarkt Ernährungswirtschaft

Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME
Forckenbeckstr. 6
52074 Aachen

Telefon +49 241 6085-11050

Mark Bücking

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Prof. Dr. Mark Bücking

Leiter der Geschäftstelle

Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME
Auf dem Aberg 1
57392 Schmallenberg

Telefon +49 2972 302-304

Andreas Hengse

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Dr.-Ing. Andreas Hengse

Koordination

Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME
Auf dem Aberg 1
57392 Schmallenberg

Telefon +49 30 5306-2177

Astrid Mokesch-Michalovic

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Astrid Mokesch-Michalovic

Referentin

Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
Giggenhauser Straße 35
85354 Freising

Telefon +49 8161 491-150

Buket Sahin

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Dr. Buket Sahin

Corporate Business Development

Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
Giggenhauser Straße 35
85354 Freising

Telefon +49 8161 491-150